Warum wir alle Tony Robbins lesen (und zuhören) sollten

Eins gleich vornweg. Jeder kann natürlich machen, was er will. Lesen, was und wen er mag. Zuhören, wem und was er mag. Das gilt auch für Tony Robbins. Ich will niemanden belehren. Und niemand irgendetwas vordiktieren. Für mich selbst habe ich festgestellt: manche Bücher stolpern einfach so in dein Leben. Und du weißt einfach, dass all das kein Zufall ist. Denn mit Büchern ist es wie mit Menschen. Keine Begegnung ist ein Zufall. Sondern früher oder später ergibt alles seinen Sinn. Warum wir alle Tony Robbins lesen (und zuhören) sollten weiterlesen

Die Golden Girls als Markenbotschafterinnen der comdirect #LauraundKira

Wenn es um Markenbotschafter geht, bin ich meistens die Skeptikerin schlechthin. Ich frage mich dann: wieso diese Person? Wieso zu diesem Produkt bzw. Unternehmen? Und was will der Markenbotschafter eigentlich überhaupt aussagen? Die comdirect hat jetzt Markenbotschafter gefunden, bei denen ich gleich dachte: wie super ist das denn! Und genau das ist eigentlich der Punkt, der wichtig ist. Da fließen alle Fragen in einer Antwort zusammen. Die da lautet: das passt einfach. Die Golden Girls als Markenbotschafterinnen der comdirect, das hat schon Stil. Seitens der Bank, die wohl erkannt hat: wir brauchen Namen, Gesichter, in denen sich die Menschen wiederfinden können. In denen sie etwas Positives entdecken, denen sie nacheifern können, im Kampfgeist, auch im Teamgeist. Und Laura Ludwig und Kira Walkenhorst verkörpern genau das meiner Meinung nach. Die Golden Girls als Markenbotschafterinnen der comdirect #LauraundKira weiterlesen

Blockchain und Arbeiten bei FinTechs

In den letzten Tagen ich über den einen anderen spannenden Artikel zu den Themen Finanzen und Wirtschaft gestoßen. Ein #mustread-Artikel zur Blockchain war dabei und ein Interview zur Arbeit bei FinTechs. Beginnen möchte ich aber mit einem Tweet, den Paulo Coelho heute in die Welt geschickt hat, und der irgendwie den Nagel auch auf den Kopf getroffen hat.

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Bankgeschäfte in Deutschland: Am liebsten von zuhause

Wie die aktuelle Star-Finanz-Umfrage zu Banking und Payment in Deutschland zeigt, liebt der Bundesbürger das Banking von zuhause aus. Laut der aktuellen Studie nutzt nur noch ein Prozent der Bankkunden für die alltäglichen Bankaufgaben. Dazu gehört das Überweisen von Geld, das Checken des eigenen Kontostandes und der Kontoauszüge, sowie das Einrichten von Daueraufträgen. 89 Prozent der Bundesbürger machen ihre alltäglichen Bankgeschäfte am liebsten vom heimischen Sofa oder Schreibtisch aus. Dies zeigt auch, wie sehr sich das Banking in den vergangenen Jahren verändert hat. Und ist durchaus auch richtungsweisend für das Banking der Zukunft.

Bankgeschäfte: Banking-Apps vor stationären Bank-Terminals

Nur neun Prozent der Bankkunden nutzen mittlerweile noch die Bank-Terminals. Hingegen nutzen inzwischen 25 Prozent der Kunden Banking-Apps. Damit zeigt der Trend klar in Richtung digitale Zukunft.

An der Studie nahmen im September 2017 über 9.000 der insgesamt 600.000 Kunden der Online-Banking Software StarMoney teil. Die Umfrage von Star-Finanz zeigt auch, dass das Interesse an Mobile-Banking-Anwendungen groß ist. Auch wenn 68 Prozent der Umfrageteilnehmer noch keine Apps für mobile Anwendungen haben, ist die Bereitschaft, mit einer App zu bezahlen, trotzdem groß. Fast 20 Prozent wollen künftig häufiger mobile Banking-Funktionen und Payment-Funktionen für ihre Bankgeschäfte nutzen. Ein Drittel der Befragten kann sich zudem vorstellen, in Zukunft digitale Zahlungsmöglichkeiten zu nutzen. Bankgeschäfte in Deutschland: Am liebsten von zuhause weiterlesen

Banken gestern Banken morgen – Wie sieht das Banking der Zukunft aus?

Die Bankenbranche steht vor einer Zeitenwende. Dies wird auch Laien immer mehr bewusst. Das Banking der Zukunft wird, und muss, anders aussehen als das Banking von gestern und heute. Der Zahlungsverkehr hat sich sehr geändert. In immer mehr Supermärkten, Shoppingläden und Co. gibt es immer mehr unterschiedliche Zahlungsmethoden. Wo einst die EC-Karte als revolutionär galt, wird längst auch mit anderen Möglichkeiten bezahlt. Noch aber liebt der Bundesbürger sein Bargeld. Während in anderen Ländern Europas das Bezahlen mit Kreditkarte oder dem Smartphone längst Alltag ist. Zeigt sich in Deutschland immer noch die über alles stehende Liebe zum Bargeld.

Die Bank der Zukunft eine bargeldlose Bank?

Nur Bares ist Wares, scheint in den Köpfen zu stehen. Doch die Zeiten ändern sich. Die Banken ändern sich. Immer mehr Filialen werden zusammengeschlossen, oder machen ganz dicht. In Schweden gibt es z.B. bereits Bankfilialen, die gar kein Bargeld mehr vorhalten. Dort können nur noch Bankgeschäfte getätigt werden, die unbar sind. In naher Zukunft scheint dies für Deutschland ausgeschlossen. Eine Bank, in der kein Geld mehr liegt, scheint in weiter Ferne zu sein. Banken gestern Banken morgen – Wie sieht das Banking der Zukunft aus? weiterlesen

Basiskonto Test zeigt hohe Kosten auf

In der Spitze werden über 300 Euro jährlich für das Basiskonto verlangt. Dies zeigt der Basiskonto Test der Zeitschrift Finanztest. Das Girokonto für jedermann kann je nach Bank sehr teuer sein. „Die Tester vermuten daher einen „Abwehrpreis“, mit dem sich manche Banken weniger zahlungskräftige Kunden vom Hals halten wollen.“, schreibt die Stiftung Warentest in ihrer Pressemitteilung.

Für den Basiskonto Test wurden die Girokonten für jedermann von 108 Banken unter die Lupe genommen. Nur zwei der Basiskonten sind laut Finanztest kostenlos. Am meisten berechnete die Bremische Volksbank für das Girokonto, das auch Obdachlose und Asylbewerber eröffnen können. Das Geldinstitut berechnet für das Basiskonto nach Angaben der Tester 328,30 Euro im Jahr. Basiskonto Test zeigt hohe Kosten auf weiterlesen

Steve Case – Die Dritte Welle – Alles auf Anfang

Am Anfang meines neuen Projekts konnte es nur ein Thema für einen ersten Artikel geben: Die Dritte Welle von Steve Case. Es gibt zahlreiche Bücher und Blogs über das Gründen, und die besten Ideen und und und. Manches davon inspiriert, anderes regt zum Nachdenken an. Case hingegen erzählt seine eigene Geschichte als Entrepreneur: von seinen Anfängen, über das Scheitern, bis hin zur Dritten Welle.

Dem eigenen Traum folgen

Die Geschichte des Internets sieht der AOL-Mitbegründer in drei Wellen. In der ersten fand er seinen Weg, in der zweiten gab es andere Unternehmen, die erfolgreich waren. Und Case Ansicht nach befinden wir uns jetzt in der Dritten Welle. Einer Welle, in der alles möglich ist, wenn wir den Sprung ins Wasser wagen, und an unsere Ideen und Projekte glauben.

Wenn die Antworten klarer werden

Das Buch von Steve Case hat mich nicht nur beeindruckt, es hat mich inspiriert. Mitten in einem Übergang meines eigenen Lebens stand ich vor der Frage, wie es mit mir als Selbstständige weitergehen kann, und wird. Da begegnete mir das Buch von Case, das genau in die Bresche sprang, in der ich voller Fragen, aber noch nur mit unbewussten Antworten war.

Neue Wege gehen – oder die alten mit neuem Leben füllen?

Über Finanzbuzz.de als Projekt hatte ich schon einige Jahre nachgedacht. Ich bin bereits seit vielen Jahren als Finanzbloggerin aktiv, Finanzen und Wirtschaft sind mein Thema. Aber irgendwann kommt im Leben der Moment, wo Du müde wirst. Wo die Pfade, auf denen Du gehst, eingetreten sind, und Du nicht mehr weißt, ob es noch das ist, was Du wirklich willst. Deshalb spielte ich mit dem Gedanken, mein Hauptprojekt zu verkaufen, und vielleicht in einem ganz anderen Bereich einen neuen Weg einzuschlagen.

Schreiben über das, was mich – und vielleicht auch andere – wirklich interessiert

Dann stieß ich auf das Buch von Steve Case, das im Plassen Verlag erschienen ist, und mir wurde klar: das ist es, was ich wirklich will. Noch einmal einen Finanzblog aufbauen. Diesmal ohne den Stress, ständig News darauf bringen zu müssen. Ohne ständig im Hinterkopf zu haben, was ich damit einnehme, und ständig liefern zu müssen, damit das Ergebnis unter dem Strich stimmt.

Am Ende von Die Dritte Welle schreibt Steve Case:

„Also legen Sie dieses Buch weg. Nehmen Sie Ihr Smartphone, Ihren Notizblock, Ihren Schweißbrenner, wenn Sie der Ehrgeiz packt. Tun Sie etwas. Haben Sie keine Angst. Stehen Sie wieder auf, wenn Sie stolpern. Bleiben Sie dran. Basteln Sie weiter, vielleicht spät in der Nacht, wenn die Kinder im Bett sind. Schaffen Sie etwas, worauf Sie stolz sein können – und hören Sie nicht auf, von dem zu träumen, was als Nächstes kommt. Steigen Sie in die Arena. Stürzen Sie ein Imperium, und errichten Sie Ihr eigenes aus dem Nichts.

Die Welt wartet. Worauf warten Sie?“

>Finanzbuzz.de wird die vielleicht wichtigste digitale Reise meines Lebens werden.